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Komplikationen 14.04.2010

Schwangere Frau hinter Säulen

­Jede Schwangerschaft ist anders. Treffen einige spezielle Faktoren zusammen, wird von einer “Risikoschwangerschaft” gesprochen. Das verlangt von den Betreuenden besondere Aufmerksamkeit, muss aber keineswegs heißen, dass Sie nicht eine schöne und unbeschwerte Schwangerschaft erleben können.

Aufgrund von Krankheiten, die bereits vor der Schwangerschaft bestanden haben, oder wegen Veränderungen, die während der Schwangerschaft festgestellt werden, spricht man in einigen Fällen von Risikoschwangerschaften.

Bei diesen Schwangerschaften sind meistens häufigere Kontrollen nötig, um das Wohlergehen von Mutter und Kind zu sichern. In besonderen Fällen muss die Überwachung in einer Klinik erfolgen, in der Regel in einer hierfür spezialisierten Abteilung, auch Pränatalstation genannt.

Gelten Sie als Risikoschwangere, brauchen Sie sich zunächst aber nicht mehr Sorgen zu machen als andere Schwangere. Es heißt erst einmal, dass Sie während der Schwangerschaft intensiver betreut werden. Und das hat ja nicht nur negative Seiten.

Als Risikoschwangere gelten Sie, wenn Sie unter Schwangerschaftsdiabetes, Bluthochdruck oder einer Infektionskrankheit leiden. Außerdem gehören werdende Mütter über 35 und werdende Mehrlingsmütter zur Risikogruppe, selbst wenn ihre Schwangerschaft vollkommen unauffällig verläuft. Auch, wenn eine Rhesusunverträglichkeit festgestellt wurde oder eine Frühgeburt droht, werden Sie als Risikopatientin behandelt.

Hier erzählt Katrin, wie Sie Ihre Schwangerschaft als über-35-Jährige erlebte. Ein humorvoller Risikobericht.

Tags: Frühgeburt, Risikoschwangerschaften, Schwangerschaftsdiabetes, Infektionskrankheiten, Pränatalstation, Mehrlingsschwangerschaft, Bluthochdruck, Krankheiten, Rhesusunverträglichkeit, Kontrollen, Überwachung, Sorgen, Mütter über 35, Komplikationen

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