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Organisation 16.08.2010

Baby schläft an der Brust seiner Mutter

­Natürlich ist eine Geburt nicht wirklich planbar und im Wochenbett fühlt sich jede Frau anders und hat verschiedene Bedürfnisse. Aber ein bisschen Vorbereitung kann dafür sorgen, dass Sie all das Neue nach der Geburt so richtig genießen können.

Nesttrieb wird das Gefühl ge­nannt, das die Frau vor der Geburt dazu bringt, noch mög­lichst viel zu erledigen und dieses und jenes zu besorgen. Das zukünftige Zuhause des Babys soll optimal auf dessen Ankunft vorbereitet sein. Gleichzeitig möchten Sie die Wärme zu Hause und die Ruhe und Zweisamkeit mit dem Partner noch einmal so richtig auskosten.

Für die Organisation vor der Geburt ist es wichtig, dass Sie Ihren Klinikkoffer in Ruhe packen, um sich bei Geburtsbeginn ganz auf Ihren Körper konzentrieren zu können.

Aber auch zu Hause gibt es neben dem Babybett und der Wickelkommode ein paar Dinge, die vorab organisiert sein sollten – zum Beispiel ein Babysitter, wenn Sie bereits Kinder haben, damit Sie nicht in letzter Minute Ihre älteren Kinder einer Nachbarin übergeben müssen oder Ihr Partner nach der ja auch für ihn anstrengenden Geburt einen leeren Kühlschrank vorfindet.

Regeln Sie diese Dinge möglichst frühzeitig und gemeinsam mit der Familie, damit alle gut Bescheid wissen. Denn in der ersten Zeit nach der Geburt wird sich zu Hause einiges ändern. Das gilt nicht nur für den Haushalt, sondern zum Beispiel auch für das neue Verhältnis zwischen Ihnen und Ihrem Partner.

Neben all den Änderungen überwiegt aber doch meist die Freude - und zwar in der ganzen Familie. Lesen Sie hier doch einmal den Erfahrungsbericht von Oma Mechtild über das Glück, Großmutter zu werden.

Tags: Partner, Geschwister, Geburtsvorbereitung, Geburtshaus, Geburtsbeginn, Babybett, Wickelkommode, Kliniktasche, Babysitter, Nesttrieb, Hilfe, Ruhe, Haushalt, Nesstrieb, Zweisamkeit, Verhältnis, Erfahrungsbericht, Organisation

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