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Ernährung des Babys 24.02.2012

Schlafendes Baby mit Teddybären

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Kuhmilch ist in ihrer Zusammensetzung für Babys ungeeignet, weil sie zu viel Eiweiß und Mineralstoffe und zu wenig ungesättigte Fettsäuren enthält. Die Ernährungskommission der Deutschen Gesellschaft für Kinderheilkunde rät davon ab, Kindern vor Ende des ersten Lebensjahres Kuhmilch anzubieten. Mit einer Ausnahme: Der Abendbrei ab dem vierten Monat kann mit Kuhmilch zubereitet werden. Sind Sie oder Ihr Partner Allergiker, sollten Sie aber im ganzen ersten Lebensjahr auf Kuhmilch in der Babynahrung (auch im Milchpulver) verzichten.

Fertige Instantmilchnahrung wird in der Regel zwar auch auf Kuhmilchbasis hergestellt, die Verteilung der Nährstoffe ist jedoch derjenigen in der Muttermilch angenähert. Doch welche Sorte ist die richtige für Ihr Kind? Säuglingsanfangsnahrung, Folgenahrung, Hypoallergene Nahrung oder kuhmilchfreie Säuglingsnahrung? Und was hat es mit gesundheitsfördernden Zusätzen im Milchpulver auf sich? Das Angebot ist riesig. Im Endeffekt ist aber nicht die Marke ausschlaggebend, sondern, dass Sie möglichst bei einer Sorte bleiben und nicht dauernd wechseln.

Kommt das Wort “-milch” im Produktnamen vor, so basiert das Pulver auf Kuhmilch. Ansonsten heißt es meist “-nahrung”.

Tags: Ernährung, Muttermilch, Eiweiß, Allergien, Mineralstoffe, Babynahrung, Kuhmilch, Flaschennahrung, Ernährung des Babys

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