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Impfungen 08.04.2010

Kleiner Bub bei einer Untersuchung

­Die Starrkrampfbakterien befinden sich in Staub und Erdreich und dringen bei Verletzungen in den Körper ein. Nach einigen Tagen greift das Gift der Bakterien die Nerven an und verursacht schmerzhafte und gefährliche Muskelkrämpfe. Zudem blockiert es die Atmung und kann so im schlimmsten Falle trotz bester medizinischer Versorgung zum Tode führen.

Die Krankheitsübertragung beim Tetanus (Wundstarrkrampf) erfolgt nicht von Mensch zu Mensch durch Tröpfcheninfektion, sondern durch Verletzungen mit verschmutzter Erde oder Gegenständen (Holz, Nägel usw.). Deshalb sind entsprechende Maßnahmen im Einzelfall durch den Arzt zu regeln. Es gibt die Möglichkeit einer Kombinationsimpfung gegen Tetanus, Keuchhusten und Diphterie.

Tags: Impfungen, Starrkrampf, Impfungen

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