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Impfungen 07.03.2010

Arzt

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In den letz­ten Jah­ren sind zahl­rei­che neue Impf­stof­fe ent­wi­ckelt wor­den. Durch die Kom­bi­na­ti­on ver­schie­de­ner Imp­fun­gen ist es heu­te mög­lich, Kin­der mit ei­ner ein­zi­gen In­jek­ti­on ge­gen meh­re­re In­fek­ti­ons­krank­hei­ten gleich­zei­tig zu imp­fen. Wä­re dies nicht mög­lich, müss­ten zahl­rei­che ein­zel­ne Impf­sprit­zen ver­ab­rei­cht werden, was für die Kinder kaum zu­mut­bar wä­re.

Ne­ben der geringeren Zahl an In­jek­tio­nen sind bei der Ver­wen­dung von Kom­bi­na­ti­on­simpf­stof­fen zu­dem ge­rin­ge­re Kos­ten, ge­rin­ge­re Ab­fall­men­gen und so­gar ge­rin­ge­re Ne­ben­wir­kun­gen als wei­te­re Vor­tei­le zu nen­nen. Die Schutz­wir­kung der ein­zel­nen Impf­stof­fe wird durch die kom­bi­nier­te An­wen­dung nicht nennenswert be­ein­träch­tigt. Die Ver­träg­lich­keit ist so­gar bes­ser, weil bei Ein­zel­imp­fun­gen je­de In­jek­ti­on mit Ne­ben­wir­kun­gen ein­her­gehen kann.

Tags: Impfungen, Kombinationsimpfstoffe, Impfungen

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