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Förderung 16.04.2010

Baby schwimmt mit seiner Mutter

­Nicht nur für Wasserratten ein tolles Erlebnis: Schwimmen mit den Kleinsten. Eine wunderbare Chance für die Bindung kann es sein, wenn auch einmal das Elternteil mitgeht, das sonst durch seine Berufstätigkeit weniger Zeit für den Nachwuchs hat.

Schwimmkurse für Babys dienen in erster Linie nicht dem Schwimmenlernen, sondern dem Entdecken des Elements Wasser. Die meisten Babys genießen die “schwerelosen” Bewegungen und den engen Körperkontakt zu Vater oder Mutter.

In den Kursen werden Lieder gesungen, die Kinder dürfen mit Hilfe der Eltern Bällen “hinterherschwimmen” und dürfen sich durch kleine Luftmatratzentunnel treiben lassen. Ihr Baby erlebt Nässe, Kälte, Wärme, Auftrieb, Widerstand und vieles mehr. Das ist sehr schön, aber auch sehr anstrengend für die Kleinen, darum dauern die Kurse meist nur eine halbe Stunde. Babyschwimmkurse werden für Kinder zwischen drei und 24 Monaten meist in öffentlichen Bädern und teils auch in Krankenhäusern angeboten und finden in der Regel einmal wöchentlich statt.

Was sollten Sie mitbringen? Wasserdichte Windeln (gibt es in Drogeriemärkten), eine Babybadehose, ein Babyhandtuch mit Kapuze und Badesachen für Sie selbst. Schwimmflügel werden meist vom Kursleiter verliehen.

Viele Schwimmkurse in öffentlichen Bädern sind schnell ausgebucht. Melden Sie sich am besten so früh wie möglich an.

Tags: Schwimmen, Windeln, Babykurse, Förderung, Entwicklung, Schwimmkurs, Wasser, Körperkontakt, Lieder, Nässe, Kälte, Widerstand, Handtuch, Schwimmflügel, Babyhandtuch, Erfahrungsaustausch, Förderung

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