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Babypflege 01.02.2012

Babyfussmassage

­Ihr Baby war Ihnen im Mutterleib so nah, es wurde im Fruchtwasser sanft geschaukelt. Es freut sich, wenn Sie ihm diese intensive körperliche Berührung auch nach der Geburt noch geben: zum Beispiel bei einer Babymassage.

Die Babymassage unterscheidet sich grundsätzlich von einer medizinischen Massage, da alle Bewegungen sanft ausgeführt werden. Die zärtliche Berührung Ihres Babys steht im Vordergrund.

Körperkontakt und liebevolle Zuwendung sind für Neugeborene nämlich genauso wichtig wie die tägliche Nahrungsaufnahme. Die Babymassage vertieft auf spielerische Weise die Bindung zwischen Eltern und Kind und ist für beide Seiten eine Bereicherung und Erfüllung. Sie vermittelt den Kindern Sicherheit, Geborgenheit und Struktur in Form eines Rituals. Ein guter Nebeneffekt für sehr junge Babys kann sein, dass die Massage den Stoffwechsel anregt. Das kann vor Koliken schützen und so zu einem besseren Schlafrhythmus Ihres Kindes führen.

Man kann sein Baby einfach alleine zu Hause massieren, man kann aber auch die Gelegenheit nutzen, in einem Kurs Ratschläge aus erfahrenem Munde zu bekommen und zudem Kontakte zu anderen Eltern zu knüpfen. Die Kurse finden in der Regel einmal wöchentlich statt und dauern eine Stunde. Viele Hebammenpraxen, Krankenhäuser und Geburtshäuser bieten Babymassagekurse an.

Was sollten Sie mitbringen? Meist genügt ein flauschiges Handtuch.

Tags: Koliken, Babymassage, Stoffwechsel, Rituale, Babykurse, Schlafrhythmus, Zuwendung, Geborgenheit, Körperkontakt, Handtuch, Bindung, Bereicherung, Erfahrungsaustausch, Babypflege

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