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13.07.2010

Schwangere Frau bei einer Untersuchung

­Der Technik sei Dank. Ein CTG kann jede Unregelmäßigkeit im Herzrhythmus Ihres noch ungeborenen Babys festgestellen. Zudem zeichnet der Herztonwehenschreiber Ihre Wehentätigkeit auf.

Hinter der Abkürzung CTG verbirgt sich das Wort Kardiotokografie. Es setzt sich aus den Worten Kardio (Herz) und Tokos ( Wehentätigkeit) zusammen.
Zum Ende der Schwangerschaft - meist ab der dreißigsten Woche - wird mit einem CTG-Gerät (auch Herztonwehenschreiber genannt) der Herzton Ihres Kindes kontrolliert. Ebenso wird geschaut, ob es schon eine Wehentätigkeit gibt, und falls ja, wie häufig und wie lang die Wehen sind und wie die Herztöne des Kindes darauf reagieren. Die beiden Elektroden/Knöpfe zur Messung von Herztönen und Wehen werden mit einem Gürtel an Ihrem Bauch platziert. In den zwanzig- bis dreißigminütigen Aufzeichnungen hören Sie den Herzschlag Ihres ungeborenen Kindes. Für viele Mütter ein unvergessliches Erlebnis.

Tags: Vorsorgeuntersuchungen, Vorsorge, Untersuchungen, Schwangerschaftsvorsorge, Kardiotokografie

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