Neue Beziehungsebenen in der Schwangerschaft
Gefühls-Chaos: Sie empfinden gemeinsame Vorfreude aufs Baby, fürchten sich aber auch ein wenig vor der Verantwortung. Die Geburt eines Kindes verändert die Partnerschaft. Für Vater und Mutter gilt es, diese Veränderung in die richtige Richtung zu lenken.
Wie auch immer Ihre Situation als Paar ist, es ist wichtig, sich seine eigenen Gefühle, auch seine Ängste einzugestehen. Und darüber zu reden: die Euphorie und das große Glück miteinander zu teilen, aber auch Sorgen zu besprechen.Liebe hat viele Farben. Neben der seelischen Ebene, die Sie durch die Neugier auf Ihr erstes gemeinsames Kind betreten, ist natürlich auch die körperliche Ebene nicht zu unterschätzen. Der Körper der Frau stellt sich hormonell auf die Schwangerschaft ein, das kann zu Stimmungsschwankungen führen und möglicherweise auch zu emotionalen Reaktionen, die Sie bis dahin in Ihrer Partnerschaft noch nicht erlebt haben.
Fragen nach der Zukunft können Sie als Paar womöglich verunsichern. Und dann sind da noch all diese neuen Gesprächsthemen, die dem einen Partner vielleicht sehr wichtig sind, dem anderen aber sowieso oder noch ganz egal: Wie sollen wir das Kind nennen? Welche Farbe soll der Kinderwagen haben? …
Gestehen Sie sich in der Partnerschaft zu, dass jeder seinen eigenen Weg findet, mit der neuen Situation umzugehen, dass niemand in den Themen zu kurz kommt, die ihm wichtig sind, dass aber auch Grenzen gesetzt werden, um den anderen nicht zu langweilen oder gar zu nerven.
Nur für Männer: Tipps und Gedanken zu dieser neuen Situation für werdende Väter finden Sie hier.
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