Vorbereitung auf den Schlaf
Wildes Getobe passt nicht in die Zeit vor dem Schlafengehen. Sorgen Sie für eine ruhige Atmosphäre, damit ihr Kind besser einschlafen kann.
Ab dem späten Nachmittag arbeiten die Organe anders. Kinder werden müder, quengeliger und unkonzentrierter (fallen z. B. öfter hin). In dieser Situation sollten Sie mit Ihrem Kind besser ein Bilderbuch anschauen, als mit ihm noch einmal um den Block zu gehen. Ein häufiges Phänomen ist auch, dass der Vater lange arbeiten muss und schließlich mit seinem Kind toben will, wenn er nach Hause kommt. Das passt natürlich nicht zur langsamen Einstimmung auf die Nacht. Hier sollten Sie unbedingt andere Wege finden. Vielleicht kann der Papa ja morgens ein bisschen früher aufstehen, damit er mehr von seinem Kind hat, aber abends lieber einen Turm mit ihm bauen. Oder er organisiert einen festen Termin am Wochenende, an dem er sich allein mit dem Kind beschäftigt. Zum Beispiel immer samstags vormittags. Nicht nur Ihr Kind wird sich darüber freuen, sondern sicherlich auch Sie und Ihr Partner.Machen Sie nachts wenig Angebote, reden Sie wenig oder gar nicht und lassen Sie die Windel wenn möglich an. So kann Ihr Baby in einem Ruhemodus bleiben.
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