Impfungen
15.03.2012
Bei nahezu allen Kindern kommt es im Laufe der ersten Lebensjahre zu einer Besiedlung des Nasen-Rachenraumes mit Pneumokokken. Diese ist zunächst ohne Symptome. Als Folge dieser Besiedlung kann es zu einer Verbreitung der Pneumokokken und zu einer Erkrankung wie
Hirnhautentzündung, Blutvergiftung,
Lungenentzündung sowie
Mittelohrentzündung und teilweise schweren oder tödlichen Komplikationen kommen. Seit 2006 wird daher die Impfung gegen Pneumokokken für alle Kinder bis zum zweiten Geburtstag – und nicht wie vorher nur bei Frühgeborenen oder geschwächten Babys – empfohlen und auch von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt.
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