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Gesundheit 12.01.2012

Krabbelndes Baby

­Auch bei Kindern haben Allergien zugenommen. Zurzeit leiden etwa dreißig Prozent aller Kinder an Allergien.

Gesicherte Gründe für die Zunahme sind neben der übertriebenen Hygiene vermehrter Kontakt mit Allergenen sowie Umweltfaktoren (nicht zuletzt Zigarettenrauch) und Stress. Sie brauchen dem aber nicht tatenlos zuzusehen, es gibt in einigen Fällen die Chance, das Allergierisiko zu minimieren.

Da die Bereitschaft zur Allergie erblich ist, hängt das Risiko für das neugeborene Kind stark von der Häufigkeit der Allergien bei Eltern und Geschwistern ab. Ein besonders hohes Allergierisiko haben Kinder, wenn beide Eltern die gleiche allergische Erkrankung (z. B. eine Neurodermitis) haben oder hatten.

“Da ich Heuschnupfen habe und mein Vater auch betroffen ist, hatte ich sehr viel Angst, dass meine Kinder auch mit Allergien zu kämpfen haben würden. Aber sie sind gottseidank verschont geblieben.”
Astrid (49)

Tags: Rauchen, Schnupfen, Allergien, Allergierisiko, Hygiene, Heuschnupfen, Neurodermitis, Gesundheit

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